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Themenreihen

Theoretikerinnen des Städtebaus, 2012

Die Kunsthistorikerinnen Dr. Katia Frey und Dr. Eliana Perotti erforschen die theoretischen Beiträge zum Städtebau, die über Jahrhunderte von Frauen geleistet, jedoch nicht vom öffentlichen Bewusstsein rezipiert wurden. 2015 erschien zu ihrer Arbeit das Buch Theoretikerinnen des Städtebaus. Texte und Projekte für die Stadt beim Verlag Reimer in Berlin. An der Buchvernissage im September war Jane Rendell, Architektin und Architekturhistorikerin zu Gast. Rendell ist Professorin für Architektur und Kunst an der Bartlett School of Architecture in London und durchschreitet in ihrer akademischen Forschung die Themenfelder Architektur, Kunst, Feminismus, Geschichte, Psychoanalyse und Städtebau.

Bereits lange im Vorfeld, genauer im Herbst 2012, fanden zwei Veranstaltungen zum Thema statt: Prof. em. Ulla Terlinden, eine Pionierin der Genderforschung im Bereich des Städtebaus, zeigte im Eröffnungsvortrag die Spannweite des Forschungsfelds auf. Fortgesetzt wurde die Reihe durch einen Vortrag der beiden Buchautorinnen über die Schriftstellerin und Drehbuchautorin Thea von Harbou, der Schöpferin der visionären Stadtästhetik des Films Metropolis von Fritz Lang (1927). Dieser Film wurde im Anschluss an den Vortrag gezeigt.

Perspektiven für eine Welt von morgen, 2011

Im Jahr 2011 wagt frau+net ausgehend von unterschiedlichen Standpunkten einen Blick in die Zukunft. Bezug nehmend auf den planerischen Hintergrund der im SIA vertretenen Berufsgruppen richtet sich das Thema in räumlicher und zeitlicher Hinsicht auf unbekannte, wachsende, erst teilweise bestehende, oder noch zu konstruierende Welten. Der Veranstaltungszyklus lenkt den Fokus aus dem fachinternen Bereich heraus auf Themen, Fragestellungen und Entwicklungen auch ausserhalb der Disziplin, die in der Zukunft unsere Arbeit als Planende beeinflussen oder verändern könnten.