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Regionalgruppe Zürich

Die Geschichte der Regionalgruppe Zürich ist eng verknüpft mit der Entstehungsgeschichte des Netzwerks Frau und SIA (ehemals Kommission Frau und SIA). Die ursprüngliche Regionalgruppe Deutschschweiz gründete und baute die nationale Kommission von Zürich aus auf, ab 2007 zusammen mit der Regionalgruppe Romandie. Gleichzeitig wurden Projekte zur Vernetzung der Frauen gestartet: Vor Ort wurde die Regionalgruppe in erster Linie bekannt durch die Veranstaltungsreihe «frau+ net» mit Vorträgen, Podien und Werkstattgesprächen, sowie einem Mittagstisch «Lunchtime». Sie war aber auch präsent an SIA-Tagen und der Swissbau Basel. Von Anfang an suchte sie die Zusammenarbeit mit Schwester-Organisationen (SVIN, ffu-pee) und Bildungsinstitutionen (FHS St. Gallen).

2014 stand für die Regionalgruppe Zürich ganz im Zeichen der Konsolidierung. Zudem verzeichnete die Gruppe einen kontinuierlichen Zuwachs an Mitgliedern. Auf Basis der aktualisierten SIA-Statuten 2014 konstituierte sich die Regionalgruppe Zürich am 16. September 2014 und wählte ihre Leiterin sowie deren Stellvertreterin.

Leitung: Anne Brandl, Stadtplanerin, ZH (seit 16. September 2014)
Stellvertretung: Alexa Bodammer, Stadtplanerin, ZH (seit 16. September 2014)

26.01.2015/BA/ABR

Regionalsitzung vom 15.9.2015: Schwerpunktthema "ETH, Departement Architektur und Frauen"

Im Frühjahr 2014 formulierte die ETH den Gender Action Plan, um „ein ausgewogenes Gleichgewicht der Geschlechter“ anzustreben. Das Departement Architektur hat daraufhin entsprechende Massnahmen zur Umsetzung erarbeitet. Seitdem ist Einiges in Bewegung geraten: Mittelbau und Studierendenschaft haben 2015 eine „Parity Group“ gegründet und fünf wesentliche Forderungen aufgestellt. Der Diskussions- und Handlungsbedarf scheint gross.
In der Regionalgruppe Zürich des Netzwerkes frau und sia gibt es zahlreiche Mitglieder, die am Departement Architektur lehren und forschen.

netzwerk frau und sia unterstützt die Parity Talks an der ETH Zürich. Symposium und Diskussionsanlass zu Fragen der Gender-Parity im Kontext der Ausbildung und des Berufs von Architektinnen und Architekten sowie Planerinnen und Planern.